Charlies Schicksal

Soldat Zeichnung

„Der Feind Sie deshalb begrenzen gibt Ihnen Ihre Form und gründet Sie“. Dieser Satz von Saint-Exupéry drückt ganz gut unsere Bedingung am Ende dieser ersten Woche des Jahres 2015. Der Feind zwingt mich nach seinen Codes zu entwickeln, in einem Bereich, der begrenzt ist. Ich erst Gefangene. Er wählte das Land und zwang mich beschränkt zu bleiben. Zwei unveränderliche Daten von Menschen, Raum und Zeit, es nimmt Platz weg. Entfernen Sie die Raum-Zeit ist ein bisschen entfernen Laurel Hardy. Die andere Einheit weiter leben, aber es ist entstellt. Sie verlor ihr Gleichgewicht durch die Andersartigkeit des Ehegatten angeboten. Es ist nicht das gleiche nach dem Raum, in dem sie arbeitet. Geographie erfüllt Schicksal mit einer Messung so präzise wie die Sanduhr. “Charlies Schicksal” weiterlesen

Im Schatten Ernesto Sabato

Lorsqu'Ernesto Sabato starb am 30 April in 99 Jahre, er wiederholt die Worte von Maria Zambrano : Gestorben die schwer Aktion wird durch gehorchen realisiert, geschieht jenseits der Realität, in einem anderen Bereich. An seinem Haus in Santos Lugares (“heilige Orte” in der Nähe von Buenos Aires), Ernesto Sabato gehorcht diese letzte einstweilige Verfügung. Er hat für lange vorbereitet. in Widerstand, sein literarisches Testament Bewegen veröffentlicht in 2002, er schrieb : Haben Sie große Teile meines Lebens, mehr, auf der anderen Seite, einige Treffen, Gefahr Zeiten und die Namen derer, die meine Depressionen und Bitterkeit zog Pochen noch in meinen Händen. Und auch von dir, Sie, die an mich glauben,, die haben meine Bücher gelesen und wird mir helfen, zu sterben.

“Im Schatten Ernesto Sabato” weiterlesen

Emotion in Notre-Dame du Lys

C’est une très belle émotion que toute l’assistance de fidèles de Notre-Dame du Lys a ressentie ce matin à la sainte messe de 11h15. Une délégation de chrétiens irakiens de Bagdad était présente ainsi qu’un prêtre irakien qui a eu des mots simples et touchants pour témoigner du massacre du mois d’octobre dernier dans la cathédrale de Bagdad. Le rappel des faits par l’un des témoins de ce carnage a transporté l’assemblée pendant quelques secondes dans un profond recueillement. Les jeunes irakiens présents ont suivi la messe de rite extraordinaire avec ferveur et recueillement. Le beau sermon de l’abbé Charles Fazilleau a été traduit en arabe de manière à ce que les irakiens puissent retenir les leçons de ce dimanche de la Passion.

À la sortie de la chapelle, les sourires et les poignées de main échangés avec ces jeunes hommes d’Orient déjà tant éprouvés dans leur foi ont été un moment émouvant et joyeux. Bien au-delà de la barrière de la langue, une joie infinie transparaissait dans les regards. La joie d’être vivant en le Christ.